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Ich finde, einer der ersten großen Veränderungen im Leben eines Babys ist die Umstellung auf Beikost. Wir haben mit unserer kleinen Tochter damit nach 5 Monaten angefangen, mit unserer Großen erst mit sechs Monaten. Die große Frage ist ja immer, wann ist der richtige Zeitpunkt. Bei beiden hatte ich das irgendwie im Gefühl, dass sie langsam bereit sind und es hat sich als richtig herausgestellt. Beide haben von Anfang an toll mitgemacht und sind gute Esser.

...weiterlesen "Beikoststart – meine Waschmaschine weint ein bisschen"

Ich bin keine Medizinerin und kann nicht beurteilen, worin der Sinn und Unsinn darin besteht, dass Kinder gerne alle möglichen Infekte mit nach Hause bringen. Der Grund ist klar! Viele Infekte werden bereits übertragen bevor erste Symptome auftreten. Dazu nehmen viele Eltern Krankheiten nicht ernst und stecken ihre Kinder trotzdem mit anderen Kindern zusammen - obwohl sie möglicherweise besser Zuhause bleiben würden. Die Gründe sind sicher vielfältig. Vielleicht weil sie auf die Kinderbetreuung angewiesen sind, vielleicht auch weil sie denken, dass das schon nicht so schlimm sei. Ich mag das an dieser Stelle nicht bewerten. Ich gebe zu, eine Rotznase hält uns auch nicht davon ab, ins Kinderturnen oder auf Kindergeburtstage zu gehen. Mir hat mal eine Kinderkrankenschwester gesagt, dass es eigentlich sogar gut sei, Kinder mit leichten Infekten zu konfrontieren, so bauen sie ein starkes Immunsystem auf. Wie gesagt, ich bin keine Medizinerin und werde das hier nicht beurteilen.

...weiterlesen "Die Seuchenvögel oder was macht man mit unliebsamen Mitbringseln"

Wer ein bisschen auf der Seite von mir gelesen hat, weiß, dass mein Sohn 2015 als Sternenkind auf die Welt kam. Von daher ist jedem klar, dass ich natürlich der glücklichste Mensch der Welt war, als fast genau auf den Tag ein Jahr später meine Tochter kerngesund auf die Welt kam. Ich war sehr erleichtert, aber auch sehr müde. Und dann passierte Folgendes: Ich hörte das erste Mal das Wort Bilirubin. In den Tagen nach der Geburt wird dieser Wert immer wieder kontrolliert. Das geht mit einem Messgerät, dass auf der Haut im Gesicht des Kindes angelegt wird und anhand der Farbe misst, wie hoch der Bilirubinwert ist. Eine andere Methode ist Blutabnehmen. Da ist der Wert auch genauer feststellbar. Das lernten wir sehr schnell.

...weiterlesen "Winnie Puuh oder wie mich meine gelbsüchtigen Babys in Panik versetzten"

Der Satz: "Schwangerschaft ist keine Krankheit" ist im Laufe der Jahre einer meiner Lieblingssätze geworden. NOT! Ja, es gibt sie. Frauen, die ihre Schwangerschaft als die schönste Zeit in ihrem Leben empfinden. Und das ist großartig. Ich freue mich von ganzem Herzen für jede Frau, die eine solche Schwangerschaft erleben darf. Doch bei mir war das leider nicht so leicht. Ich habe die komplette Schwangerschaften durch Migräne gehabt, musste ständig zum Arzt, hatte mit einem heftigen Lymphödem zu kämpfen, musste die ganze Zeit über Clexane in den Bauch spritzen und obendrauf kam noch fieses Sodbrennen. Und dazu kamen Ängste und Horrovisionen. So! Meine Schwangerschaften waren die schönsten aber auch gleichzeitig schrecklichsten Zeiten meines Lebens.

...weiterlesen "Du bist doch nicht krank, sondern nur schwanger"

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